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Pastor wurde Märtyrer im Dritten Reich |
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Geschrieben von: Ralf R. Eigenbrodt
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Dienstag, den 15. Mai 2012 um 15:04 Uhr |
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Anlässlich des 70. Todestages von Pastor Hans Georg Harreß erinnert die Freikirche in einer öffentlichen Gedenkstunde.
Im Dritten Reich bezog der Kirchenmann früh Wiederstand gegen das Regime. Seine theologischen Überzeugungen hierzu verhehlte er in öffentlichen Vorträgen nicht, verweigerte den Hitlergruß und nahm eine pro jüdische Haltung ein.
Dies führte unweigerlich zu seiner Verhaftung. Über das KZ Sachsenhausen wurde er ins KZ Groß-Rosen verlegt, von wo aus die Sterbeurkunde ausgestellt wurde.
Zu diesem Anlass enthüllen die Kirche einen Gedenkstein am Samstag, 07.07.2012, 15.00 Uhr, vor unserem Kirchenportal im Rahmen eines Gedenkwochenendes mit dem Dekan der Theologischen Hochschule Friedensau Dr. Johannes Hartlapp, den Vertretern der Stadt und Pastoren der ACK und der ev. Allianz Oldenburg. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 15:07 Uhr |
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Geschrieben von: Ralf R. Eigenbrodt
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Dienstag, den 28. Juni 2011 um 21:13 Uhr |
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Am 18. Juni wurden die sanierten Räume der Adventgemeinde Oldenburg feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Mit dem neuen Raumkonzept trugen die Architekten dem theologischem Hinweis der „neutestamentlichen Tischgemeinschaft“ Rechnung, in dem mit wenigen Handgriffen eine Küche in den Versammlungsraum integriert werden kann bei gleichzeitiger Offenheit und Weite.
Der Eröffnungsgottesdienst begann mit einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von Ehrungen und der Geleitpredigt von Johannes Naether: „Die Freude am Herrn ist eure Stärke.“ Beim großes Gemeindebuffet war diese Freude auch in allen Gesichtern zu sehen, hatte die Gemeinde doch nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit einen wunderschönen, transparenten Raum erhalten. Nach 50 Jahren im Bewusstsein: „Christus kommt bald“ bedurfte der gesamte Bau einer dringenden Sanierung. Dazu hatten die Gläubigen 180.000 € gerne aufgebracht. Besonders dankbar erinnerten wir uns an die Glaubensschwestern Riediger und Benzmann, deren Herz bis zuletzt für ihre Adventgemeinde schlug. Sie hatten umsichtig den Großteil ihrer Hinterlassenschaft der Gemeinde vermacht.
Zur Nachmittagsfeierstunde waren die Pastoren der Stadt aus ACK und Allianz zahlreich erschienen, da sie auf Grund der sehr guten christlichen Zusammenarbeit in den letzten zehn Jahren mit uns brüderlich verbunden waren.
In der Festansprache stellte J. Naether den Sinn von Umbaumaßnahmen unter die vierfache Bedeutung von Räumen, in deren Weite und Grenzen Leben möglich wird. Musikalisch pointierte dazu Evelyn Lippke einfühlsam durch ihre Texte mit ihren Studenten unsere Aufgabenstellung.
Als Kirche betonten wir unsere Dankbarkeit für das besondere Gastrecht, dass uns die Methodisten und die Landeskirchliche Gemeinschaft in den acht Monaten der Umbauphase gewährten. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Juli 2011 um 21:21 Uhr |
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Geschrieben von: Ralf R. Eigenbrodt
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Dienstag, den 26. April 2011 um 09:51 Uhr |
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Nach 18 monatiger Diensterfahrung empfahl der Vereinigungsausschuss und die Gemeinden im Bezirk Oldenburg die Brüder Brent Blum und Markus Merkert segnend zu Beauftragen. Hiermit sind sie gebeten Abendmahle und Taufen zukünftig mit durchzuführen. In einem Festgottesdienst der Gemeinden unterstrichen die jungen Prediger ihren Dank und die Hingabe an das Werk Jesu. In der Ansprache betonte ihr Mentor Ralf Eigenbrodt, dass alle, die das Wort Gottes aussäen auch mit Enttäuschungen im Dienst zu rechnen haben, sich aber auch auf eine bedeutsame Ernte freuen dürfen. Denn „die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten“. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 10:02 Uhr |
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...eine Konfirmationsfeier... Entscheide dich?! |
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Geschrieben von: AT
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Freitag, den 19. März 2010 um 20:07 Uhr |
 Wann hat es das schon einmal gegeben... in Oldenburg. Mehr als 70 Gäste besuchten unseren Gottesdienst, der regulär schon 60-70 Besucher zählt. Unsere Gemeinde staunte nicht schlecht, als ihre Räumlichkeiten bei der diesjährigen Konfirmationsfeier am 13. März von Freunden und Familienangehörigen "gestürmt" wurden. Alle Konfirmanden, und zwar im ursprünglichen Sinne des Wortes, dass unsere Kinder ihr Leben bei Jesus fest machen wollen, besuchten seit über 2 Jahren den Religionsunterricht in unserer Kirche. Andreas Tonhäuser, unser Pastor, schaffte es durch seinen erlebnispädagigischen Unterricht, den Religionsunterricht zu einem Höhepunkt im Leben der Kinder, Entschuldigung, Teenager ;) zu gestalten. Immer wieder blickten andere Konfirmanden "neidisch" auf unsere Gruppe. Und dennoch kam die Begegnung und persönliche Erfahrung mit Gott nicht zu kurz.
Ein Junge berichtete von einem Segeltörn, wo die Einfahrt in den Hafen auf Grund eines Sturmes "kritisch" gewesen sei. Er betete >intensiv< um Gottes Hilfe :) und konnte ihm nur wenige Minuten später für die geglückte Einfahrt danken!
Eine Mutter, die ihrer Tochter eine Bildpräsentation bei der privaten Familienfeier widmete, beendete ihre letzte Folie mit der Bemerkung, mit Jesus packen wir unsere Zukunft.
Beides Erfahrungen und Erlebnisse von Freunden, die nicht Mitglieder unserer Kirche sind.
Der Gottesdienst und die Predigt standen unter dem Motto : Entscheide dich?! 3 Hilfen für "richtige" Entscheidungen.
Und die Gottesdienstbesucher konnten ihre Entscheidungsfreudigkeit gleich mit ein wenig Duplo-matie ausprobieren, was schmeckt ihnen besser: Duplo oder Kinderriegel??? Zum Glück verteilten unsere Konfirmanden so viele Schoko"riegel", dass fast alle Gottesdienstbesucher sich beides, Duplo und Kinderriegel, nehmen konnten ;)
Mit ein paar persönlichen Wortenvon von mir, dem Pastor, an die Kinder gerichtet, beschlossen wir diese außergewöhnliche Konfirmationsfeier. Alle Kinder wollen UNBEDINGT in unsere neue Teenagergruppe einsteigen.
Noch heute, wenn ich den Eltern begegne oder die Kinder sehe, kommt der Spruch: Entscheide dich!... und ich darf dann meistens wählen zwischen Kaugummi oder Pausenbrot :)
Ich danke Gott für diese Erlebnisse und Erfahrungen.
Euer Pastor Andreas Tonhäuser. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. März 2010 um 20:43 Uhr |
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Konfi-Religionsabschlussfahrt Tag 7 |
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Geschrieben von: AT & Team
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Samstag, den 06. Februar 2010 um 17:25 Uhr |
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Heute konnten wir endlich wieder mal ausschlafen:)

Das Frühstück war wie gewohnt… Danach sind wir gemeinsam mit der restlichen Konfigruppe in die Adventkirche "Leben im Zentrum" gefahren, in der wir auch unsere Deutschlehrerin wieder trafen. Uns ist die Kirche aufgefallen, weil sie auf der Vorderseite ein riesiges Graffiti hat. (Siehe Bild)
Die Predigt hat uns nicht so angesprochen, aber die Bekanntschaften, die wir machen durften waren sehr nett. Aber leider nur Wenige. Sie haben uns direkt zum Essen eingeladen. Wir lehnten natürlich nicht ab:).
 Danach sind wir zur Burg Frankenstein gefahren, die sehr alt war… Auf der Rückfahrt ist Andreas so durch die Kurven gerast, das Felix aussah , als hätte er seit 5 Wochen Seekrankheit :)Spaß(stimmt natürlich nicht). Aber so schlimm war´s jetzt nun auch wieder nicht…

Ziemlich dreckige Angelegenheit, deshalb nichts für Mädchen :)
Morgen ist Schluss mit Internatsleben …schön und traurig zugleich - vielleicht sieht man sich wieder :)
SPEZIAL-BONBON:
Das Gemeindezentrum Marienhöhe rief zur Mithilfe auf. Die Fußbodenheizung ist kaputt, die Rohre sind durchgerostet :(... Nun musste der ganze Mamorfußboden aufgestemmt werden. Möglichst viele Mamorplatten sollten gerettet werden (sind ja teuer;)! -
Die Jungs helfen den Boden der Kirche aufzustemmen (keine Kinderarbeit) ,denn die ganze Fußbodenheizung ist verrostet und muss ausgewechselt werden.Da ließen wir Oldenburger uns nicht lange bitten. Markus half tatkräftigst mit! Glaubt ihr nicht???! Na, dann schaut euch mal die Bilder an!

DANKE an die Marienhöhe, die uns eine interessante Woche schenkte. Gruß, eure Oldenburger.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. Februar 2010 um 15:27 Uhr |
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